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Prüfungsfragen Technische und betriebliche Minderung des Bodenrisikos - Drohnenführerschein STS Theorie-Trainer

Drohnenführerschein STS Theorie-Trainer: Technische und betriebliche Minderung des Bodenrisikos 10 Fragen ohne Zeitlimit

1 - Welche Aussage zum Auslösen ballistischer Rettungssysteme (mit pyrotechnischer Treibladung), die als Aufprallbegrenzungseinrichtung verwendet werden, ist korrekt?
2 - Welche der folgenden Bezeichnungen steht für ein System zur Minderung der Bodenrisiken?
3 - Wie ist ein „kontrollierter Bodenbereich“ (controlled ground area) gemäß der Verordnung (EU) 2019/947 definiert?
4 - Für die Klassen C5 und C6 darf die maximale charakteristische Abmessung des unbemannten Luftfahrzeugs (z. B. Spannweite oder Durchmesser einschließlich Rotoren) nicht überschreiten:
5 - Ein Fernpilot bereitet einen Flug über einer stark frequentierten Bahnstrecke und Straße vor, auf denen sich unbeteiligte Personen im Transit bewegen. Welche Minderungsmaßnahme ist im Hinblick auf diese mobilen Dritten am sinnvollsten?
6 - In welchem maximalen horizontalen Abstand vom Fernpiloten darf das UAS im STS-02 (Umgebung mit geringer Bevölkerungsdichte) betrieben werden, wenn kein Luftraumbeobachter eingesetzt wird?
7 - In der SORA-Analyse kann der Minderungsmaßnahme M1 zur Verringerung der Personen am Boden ein Robustheitsniveau (gering, mittel, hoch) zugeordnet werden. Wodurch lässt sich für M1 ein höheres Robustheitsniveau erreichen?
8 - Die Aufprallenergie einer Drohne mit einer Masse von 3 kg bei einer Geschwindigkeit von 6 m/s beträgt:
9 - Wie entwickelt sich die Breite des Bodenrisiko-Pufferbereichs für ein Luftfahrzeug mit einer MTOM von mehr als oder gleich 10 kg im STS-01 in Abhängigkeit von der Flughöhe H (Fälle H = 60, 90 und 120 m)?
10 - Ein Multikopter mit einer Masse von 2 kg trifft mit einer Geschwindigkeit von 10 m/s auf den Boden auf. Wie hoch ist die kinetische Energie beim Aufprall nach Ek = ½·m·v²?